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Unverwechselbar -
das Sperl auf der Wieden!
Ein Hort echter Wiener Gastlichkeit
mit feiner Tischkultur



Das Gasthaus Sperl im Diplomatenviertel gleich beim Belvedere in der Karolinengasse ist eines der raren Exemplare der einst so viel besungenen Alt-Wiener-Gasthauskultur. Seit 1928 ist das „Sperl“ im Familienbesitz und wird bereits in der dritten Generation geführt.

Der grüne romantische Innenhof mit seinen Weinlauben ist ein idealer Wiener Gastgarten zum gemütlichen Tafeln im Freien. Hier kann man es sich gut gehen lassen und auch einmal länger sitzen bleiben, wenn es die Stimmung erfordert, weil das Haus ist nämlich im Familienbesitz!


Und selbst wenn es das Wetter nicht erlauben sollte, die hübschen alten Gasträume mit Zirbenholz, die alte originale Schank mit ihrem 100jährigen Eisschrank – auch drinnen läßt es sich gut leben und genießen. Für die kleineren Runden mit bis zu 20 Feiernden dient ein Extra-Stüberl und wenn sich einmal fast hundert Gäste zusammenfinden, läßt sich der Saal sogar mit einer Bühne für Veranstaltungen nutzen.


In die neue Belüftung hat die Familie Sperl genügend investiert, daß einem im Lokal die guten Essensdüfte lediglich Appetit machen und man sie nicht mit nach Hause nimmt.


Die Wochenkarte geht hier nach der Saison und den Jahreszeiten, was frisch auf dem Markt ist, kommt eben auf den Tisch. Vom knackigen Spargel über herbstliche Wildspezialitäten bis zum reschen Martinigansl - das Sperl kann damit aufwarten!


Ehrensache ist, daß hier der österreichische Tropfen den Vorzug bei der Weinbegleitung hat.


Eine besondere Alt-Wiener-Küchen-Spezialität sind hier die gebackene oder geröstete Leber. Seit hinter dem Konzerthaus in einem gewissen Keller die zwei alten Damen diese legendär zubereiteten Leberln nicht mehr anbieten können, nützt man beim Sperl auf der Wieden jede Chance zum Innereien-Genuß. Pst - sogar die beiden weißen Hauskatzen schätzen derartige Leckerbissen....

Aktualisiert (Sonntag, den 22. Januar 2012 um 10:05 Uhr)